Es gibt viele Arten von Zahnrädern, darunter gerade Zylinderräder, schrägverzahnte Zylinderräder, Kegelräder und die Hypoidräder, die wir heute vorstellen.
1) Die Eigenschaften von Hypoidgetrieben
Zunächst einmal beträgt der Wellenwinkel des Hypoidgetriebes 90°, und die Drehmomentrichtung kann um 90° umgekehrt werden. Diese Winkelumwandlung ist auch in der Automobil-, Flugzeug- und Windkraftindustrie häufig erforderlich. Gleichzeitig werden Zahnradpaare mit unterschiedlichen Größen und Zähnezahlen ineinandergreifen, um die Funktion der Drehmomenterhöhung und Drehzahlreduzierung zu testen, was gemeinhin als „Drehmomenterhöhung und Drehzahlreduzierung“ bezeichnet wird. Wenn ein Freund schon einmal Auto gefahren ist, insbesondere während der Fahrausbildung mit einem Schaltwagen, wird der Fahrlehrer beim Bergauffahren einen niedrigen Gang empfehlen. Tatsächlich geht es darum, ein Zahnradpaar mit relativ hoher Übersetzung zu wählen, das bei niedrigen Drehzahlen mehr Drehmoment und somit mehr Leistung für das Fahrzeug bereitstellt.
Was sind die Eigenschaften von Hypoidgetrieben?
Änderungen des Übertragungsdrehmomentwinkels
Wie bereits erwähnt, kann die Winkeländerung des Drehmoments realisiert werden.
Kann höheren Belastungen standhalten
In der Windkraftbranche wird die Automobilindustrie, sei es bei Pkw, SUVs oder Nutzfahrzeugen wie Pick-ups, Lastwagen, Bussen usw., diese Art von Windkraft nutzen, um mehr Leistung zu erzeugen.
Stabilere Übertragung, geringes Rauschen
Die Eingriffswinkel der linken und rechten Zahnseite können variieren, und die Gleitrichtung des Zahneingriffs verläuft entlang der Zahnbreite und des Zahnprofils. Durch Konstruktion und Technologie lässt sich eine optimierte Eingriffsposition erreichen, sodass das gesamte Getriebe unter Last steht. Das Getriebe zeichnet sich weiterhin durch ein hervorragendes NVH-Verhalten aus.
Einstellbarer Versatzabstand
Durch die unterschiedliche Gestaltung des Versatzabstands können verschiedene Anforderungen an die Raumplanung erfüllt werden. Beispielsweise kann bei einem Auto die Bodenfreiheit optimiert und die Geländegängigkeit verbessert werden.
2) Zwei Bearbeitungsverfahren für Hypoidzahnräder
Das quasi-doppelseitige Zahnrad wurde 1925 von Gleason eingeführt und seitdem stetig weiterentwickelt. Aktuell stehen zahlreiche inländische Maschinen zur Verfügung, die diese Bearbeitung ermöglichen. Hochpräzise und hochwertige Bearbeitungen werden jedoch hauptsächlich mit ausländischen Maschinen von Gleason und Oerlikon durchgeführt. Hinsichtlich der Oberflächenbearbeitung gibt es zwei Hauptverfahren: das Zahnradschleifen und das Zahnradfräsen. Die Anforderungen an das Zahnradfräsen unterscheiden sich jedoch. Für das Zahnradschleifen empfiehlt sich das Planfräsen, für das Zahnradfräsen das Planwälzfräsen.
Die durch Stirnfräsen hergestellten Zahnräder haben Kegelverzahnung, die durch Stirnwalzen hergestellten Zahnräder haben gleich hohe Zähne, das heißt, die Zahnhöhen an der großen und kleinen Stirnfläche sind gleich.
Der übliche Bearbeitungsprozess umfasst im Wesentlichen Vorwärmen, Wärmebehandlung und Endbearbeitung. Bei Stirnradfräsern ist nach dem Erwärmen ein Schleifen und Passen der Zahnräder erforderlich. Im Allgemeinen sollten zusammengeschliffene Zahnräder bei der späteren Montage noch einmal aufeinander abgestimmt werden. Theoretisch können Zahnräder, die mit der Zahnradschleiftechnik hergestellt wurden, jedoch ohne Passen verwendet werden. In der Praxis wird aufgrund von Montagefehlern und Verformungen des Systems jedoch weiterhin das Passen angewendet.
3) Die Konstruktion und Entwicklung von Dreifachhypoidgetrieben ist komplexer, insbesondere unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen oder bei High-End-Produkten mit hohen Anforderungen an Festigkeit, Geräuscharmut, Übertragungseffizienz, Gewicht und Größe. Daher ist es in der Konstruktionsphase üblicherweise notwendig, mehrere Faktoren zu integrieren und iterativ ein optimales Gleichgewicht zu finden. Im Entwicklungsprozess muss zudem der Zahneindruck innerhalb der zulässigen Toleranzen der Baugruppe angepasst werden, um sicherzustellen, dass das angestrebte Leistungsniveau unter realen Bedingungen trotz Maßhaltigkeit, Systemverformung und anderer Faktoren erreicht wird.
Veröffentlichungsdatum: 12. Mai 2022




